§ 27 StVO – Ein Erfahrungsbericht
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Regenwanderung im Wesergebirge

 

Sonntag, 12. November 17

Ausgangspunkt der Wanderung war die Schaumburg aus dem 14. Jahrhundert, von der aus wir das weite Wesertal überblickten. Doch die Aussichten, der eigentliche Sinn der Tour, vernieselten zusehens.

So erfreuten wir uns an der perfekten Laubfärbung der Süntelbuchen. Aber dieses nasse Laub bedeckte auch die schmalen Pfade des Weserkamms und den steilen Aufstieg an den Springsteinen. Vorsicht war geboten, Sturzgefahr!

Kneippianer nehmen solche Hürden fit und geschmeidig. Regen schreckt uns nicht ab. Wasser ist schließlich unser Element.

Trotzdem waren wir froh, als der „Dicke Turm“ der Schaumburg sich in der Ferne zeigte.

Hoffnung auf ein warmes, trockenes Plätzchen und eine heiße Suppe oder Kaffee in der Burggaststätte trieben uns die letzten Kilometer an. So schnell vergessen wir diese Tortur nicht.

Doch wenn die Süntelbuchen sprießen, der Bärlauch blüht und die Frühlingssonne strahlt, schnüren wir wieder unsere Wanderstiefel und packen den Rücksack für die Tour auf dem Weserkamm. Vielleicht habt ihr Lust mitzukommen?  Silvia Münkel

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