{"id":3175,"date":"2024-09-07T21:20:35","date_gmt":"2024-09-07T19:20:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kneipp-garbsen.de\/?p=3175"},"modified":"2024-09-07T21:20:35","modified_gmt":"2024-09-07T19:20:35","slug":"reise-nach-thueringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kneipp-garbsen.de\/?p=3175","title":{"rendered":"Reise nach Th\u00fcringen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\">von Lutz Lange<\/p>\n<p><b><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3154 alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Mi-Reise-nach-Thueringen-04.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Mi-Reise-nach-Thueringen-04-scaled.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Mi-Reise-nach-Thueringen-04-scaled.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Mi-Reise-nach-Thueringen-04-scaled.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Mi-Reise-nach-Thueringen-04-scaled.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Mi-Reise-nach-Thueringen-04-scaled.jpg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Mi-Reise-nach-Thueringen-04-scaled.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Mi-Reise-nach-Thueringen-04-scaled.jpg?resize=480%2C360&amp;ssl=1 480w, https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Mi-Reise-nach-Thueringen-04-scaled.jpg?w=2440&amp;ssl=1 2440w\" sizes=\"auto, (max-width:767px) 300px, 300px\" \/>Sonntag \u2013 Anreise und Eisenach:<\/b> Alle Teilnehmer fanden sich, wie gewohnt, p\u00fcnktlich an den Treffpunkten zur Abfahrt ein, niemand wurde vermisst. So konnte die Reise in guter Stimmung starten. Manuela hatte zur ersten Rast eine Menge Kuchen spendiert, der gern bei sch\u00f6nstem Wetter angenommen und tats\u00e4chlich auch aufgegessen wurde. Uwe hatte sich entschieden, statt der Autobahn, die landschaftlich sch\u00f6nere Strecke \u00fcber die Landstra\u00dfen zu nutzen. Leider waren diese mit vielen Umleitungen gespickt. Wir kamen trotzdem p\u00fcnktlich zum ersten H\u00f6hepunkt, der Besichtigung des Lutherhauses, an. Die F\u00fchrung war sehr kompetent und wurde in einem leichten und unterhaltsamen Vortrag durch Ina Conrad gehalten. Anschlie\u00dfend ging es ins Hotel und nach dem Abendessen waren alle angemessen ersch\u00f6pft.<\/p>\n<p><b>Montag &#8211; Entdeckertour:<\/b> Wie wir h\u00f6rten, waren alle Reiseteilnehmer mit ihrer Nachtruhe und dem anschlie\u00dfenden Fr\u00fchst\u00fcck zufrieden. Heute ging es nach Bad Langensalza und nach M\u00fchlhausen. In Bad Langensalza besichtigten wir den japanischen Garten. Die Geschichte des japanischen Gartens geht auf eine Sage zur\u00fcck, die von Unsterblichkeit und ewiger Gl\u00fccksseligkeit handelt. Die des Gartens in Bad Langensalza auf die Privatinitiative eines Einwohners zur\u00fcck. Anschlie\u00dfend konnte man die Altstadt besuchen und f\u00fcr sich in einem Caf\u00e9 die eigene Gl\u00fcckseligkeit suchen. Di Weiterfahrt mit dem Bus brachte uns in die Stadt M\u00fchlhausen, an deren Stadtrand das \u201eBratwurstmuseum\u201c liegt. Tats\u00e4chlich, kaum jemand glaubte wirklich daran, ist dieses Museum eine Attraktion \u2013 ein weitl\u00e4ufiges Gel\u00e4nder mit Festsaal, viele Spielpl\u00e4tzen f\u00fcr Kinder, nat\u00fcrlich einem Bratwurststand und einem Museum, in dem vieles \u00fcber Wurstherstellung, die Historie und Unterhaltsames \u00fcber Bratwurst gezeigt wurde. Der H\u00f6hepunkt war nicht die spendierte, also im Eintrittspreis enthaltene, Bratwurst, sondernder Vortrag des Leiters dieses Museums. Es war nicht das erwartungsgem\u00e4\u00dfe BlaBlaBla eines Museumsdirektors, sondern ein sehr lustiger Streifzug durch die Geschichte der Bratwurst. Es wurde viel gelacht. Nach einem kurzen Zwischenstopp in M\u00fchlhausen ging es zur\u00fcck ins Hotel.<\/p>\n<p><b>Dienstag \u2013 Erfurt:<\/b> Aufgrund der vielen Umleitungen, plante Uwe ein paar Minuten mehr f\u00fcr die Fahrt zum Domplatz in Erfurt ein, wo wir dann auch rechtzeitig eintrafen. Der Besucherf\u00fchrer begr\u00fc\u00dfte und im Bus und gab eine kurze und kurzweilige Einf\u00fchrung \u00fcber Erfurt. Dann begann die Altstadtf\u00fchrung und sollte eigentlich nur 90 Minuten dauern. Sie ging dann aber sogar noch 45 Minuten l\u00e4nger, weil der Besucherf\u00fchrer \u00fcber unsere Aufmerksamkeit so erfreut war, dass er einfach kein Ende finden wollte. Das ist aber nicht negativ zu bewerten, da wir alle ihm sehr interessiert zuh\u00f6rten. Er konnte interessantes und unterhaltsames \u00fcber Erfurt berichten und das mit einigen Anekdoten w\u00fcrzen. Dann hatten wir Freizeit, die wir zur Einkehr in der umfangreichen Gastronomie Erfurts nutzten und nat\u00fcrlich f\u00fcr den Besuch des Doms, der einige Superlative sein Eigen nennen kann.<\/p>\n<p><b>Mittwoch \u2013 Arnstadt:<\/b> Der dritte hei\u00dfe Tag f\u00fchrte uns nach Arnstadt. Wir besuchten die Puppenstadt \u201eMon Plaisir\u201c. Hergestellt wurde die Puppenstadt f\u00fcr die F\u00fcrstin Auguste Dorothea von Schwarzburg-Arnstadt , Gemahlin von Anton G\u00fcnther II. von Schwarzburg-Arnstadt. Die ersten Szenen entstanden um 1716. Diese Stadt, bestehend aus zahlreichen Puppenstuben in eigens daf\u00fcr angefertigten Schauk\u00e4sten, war nie als Spielzeug gedacht, sondern steht in der Tradition der barocken Wunderkammern. Angestrebt wurde dabei die Nachbildung der Lebenswirklichkeit in der damaligen St\u00e4ndegesellschaft mit Adel, B\u00fcrgertum und Bauernstand. Anschlie\u00dfend f\u00fchrte uns die G\u00e4stef\u00fchrerin ins Gewerbegebiet Neudietendorf, wo wir die Lik\u00f6r-Fabrik \u201eAromatique\u201c besichtigten. Der Inhaber, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Hauptbuchhalter, Verk\u00e4ufer und Besucherf\u00fchrer zeigte uns den kleinen Betrieb mit Begeisterung und wir konnten von allen Produkten kosten und nat\u00fcrlich kaufen. Auf der R\u00fcckfahrt kamen wir in einen lang ersehnten, heftigen Regen, der ein wenig Abk\u00fchlung brachte. Da wir recht zeitig im Hotel zur\u00fcck warn, hatten wir auch genug Freizeit, um das Schwimmbad im Hotel zu testen und uns etwas ausruhen. Es sind immer anstrengende Tage.<img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3159 alignright\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Di-Reise-nach-Thueringen-09.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Di-Reise-nach-Thueringen-09-scaled.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Di-Reise-nach-Thueringen-09-scaled.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Di-Reise-nach-Thueringen-09-scaled.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Di-Reise-nach-Thueringen-09-scaled.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Di-Reise-nach-Thueringen-09-scaled.jpg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Di-Reise-nach-Thueringen-09-scaled.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Di-Reise-nach-Thueringen-09-scaled.jpg?resize=480%2C360&amp;ssl=1 480w, https:\/\/i0.wp.com\/www.kneipp-garbsen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Di-Reise-nach-Thueringen-09-scaled.jpg?w=2440&amp;ssl=1 2440w\" sizes=\"auto, (max-width:767px) 300px, 300px\" \/><\/p>\n<p><b>Donnerstag \u2013 Weimar:<\/b> Trotz der Abk\u00fchlung wurde es ein hei\u00dfer Tag. Der Bus brachte und gegen 10:00 Uhr nach Weimar. Dort erwarte und eine Besichtigung des Schillerhauses. Anschlie\u00dfend hatten wir Freizeit und erschlossen die Stadt in eigener Regie. Viele suchten weitere Sehensw\u00fcrdigkeiten der Stadt auf, einige nutzten die Zeit f\u00fcr einen Kaffee oder ein Eis oder einen kleinen Imbiss. Zur Abfahrtszeit trafen alle Teilnehmer wieder p\u00fcnktlich am Abfahrtsort ein, und so konnten wir ohne Verz\u00f6gerung die R\u00fcckreise antreten. Die Hitze, in Weimar waren es bis 33\u00b0C, war zwar f\u00fcr alle sehr belastend, aber es gab keine ernsthaften gesundheitlichen Probleme. Ein Kneippianer l\u00e4sst sich weder durch viel Wasser noch durch gro\u00dfe Hitze wirklich aus der Fassung bringen.<\/p>\n<p><b>Freitag \u2013 Wartburg und R\u00fcckreise:<\/b> Ein Herzlichen Dank an alle Teilnehmer der Reise f\u00fcr ihre gro\u00dfe Disziplin, die auch am letzten Tag nicht nachgelassen hat. P\u00fcnktlich ist der Bus vom Hotelparkplatz Richtung Eisenach gerollt. Fast alle Teilnehmer nahmen den Fu\u00dfweg zur Burg auf sich, nur wenige nutzten den Busshuttle. Direkt nach dem Eintrittskartenkauf begann die sehr interessante, lehrreiche und unterhaltsame F\u00fchrung, die doch rund eine Stunde dauerte. Das ber\u00fchmteste Exponat der Wartburg, der Tintenfleck, der durch den Wurf eines Tintenfasses nach dem Teufel durch Martin Luther entstanden sein soll, gab es nicht mehr. In der Vergangenheit haben zu viele Pilger den Putz von dieser Stelle gekratzt und irgendwann wurde er nicht mehr erneuert. Zumal es sich auch nu um eine Anekdote handelt, weil Luther schrieb: \u201eIch habe den Teufel mit Tinte vertrieben.\u201c Damit ist aber sicher seine Leistung gew\u00fcrdigt worden, dem Volk die Bibel nahezubringen. Nach dem Besuch der Wartburg, der auch wieder sehr p\u00fcnktlich zu Ende ging, ging die Reise f\u00fcr alle mit guten Gef\u00fchlen dem Ende entgegen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist eine neue Reise bereits in Planung und der Vorschlag, in die Pfalz zu reisen, wurde begeistert aufgenommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Lutz Lange Sonntag \u2013 Anreise und Eisenach: Alle Teilnehmer fanden sich, wie gewohnt, p\u00fcnktlich an den Treffpunkten zur Abfahrt ein, niemand wurde vermisst. So konnte die Reise in guter Stimmung starten. Manuela hatte zur ersten Rast eine Menge Kuchen spendiert, der gern bei sch\u00f6nstem Wetter angenommen und tats\u00e4chlich auch aufgegessen wurde. 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